VERSCHIEBERAHMEN
ShiftING 2

Automatisierte Reihenführung auch bei herkömmlichen Hackgeräten

TECHNISCHE DATEN

Unser Verschieberahmen mit KI-basiertem Kamerasystem kann an jedes herkömmliche Hackgerät aufgerüstet werden, um so die Reihenführung zu automatisieren. Angetrieben wird der Verschieberahmen von zwei elektrischen Linearaktuatoren.

Das Einsatzgebiet ist sehr vielfälltig und speziell auf die automatisierte Reihenführung eines herkömmlichen Hackgeräts in den unterschiedlichsten Kulturpflanzen im Heck designed.

Wenn manuelle Lenkung zur Herausforderung wird, haben Sie mit der Unterstützung unseres ShiftING wieder Freude an der Beikrautentfernung.

Funktionsweise

Montiert wird der Verschubrahmen am 3-Punkt zwischen Traktor und Anbaugerät, durch die kurze Bauweise bleibt das Gespann sehr kompakt.
Das KI-basierte Kamerasystem erkennt die Kulturpflanzen schon in den kleinsten Wachstumsstadien und unterscheidet diese zuverlässig von Beikräuten. Das nachlaufende Hackgerät wird in Bruchteilen einer Sekunde mit Hilfe von zwei elektrischen Linearaktuatoren an die detektierten Pflanzenreihen ausgerichtet, um Ihnen so höchste Arbeitsgeschwindigkeit zu ermöglichen. Durch die exakte Reihendetektion und die spielfreie Linearführung des Verschubrahmens können sind das Hackband schmal halten.
Die Seitenstabilität des ShiftING garantieren die zwei Spurführungsräder, welche in der Traktorspur laufen.

 

Eigengewicht
ca. 300 kg
Anbaukategorie (traktorseitig & maschinenseitig)
KAT2
Koppelgerät
max. bis zu 6-reihigem Hackgerät
Abmessungen (H*B*T)
1,13m * 1,64m * 0,53m
Leistungsbedarf (bei elektronischem Seitenverschub)
12V/45A
Leistungsbedarf (bei hydraulischem Seitenverschub)
1 DW Steuergerät
Spurbreite
1,5 m bis 2,0 m
Durchgang
0,5 m
Verschiebeweg
500 mm
Verschieberahmen_auf Hackgerät

Ausführung des Kamerasystems

Wählen Sie die passende Ausführung des Kamerasystem für Ihren Betrieb. 

Basic
1 Kamera
detektiert die Pflanzenreihen
funktioniert sehr gut in ersichtlichen Beständen

Premium
2 Kameras, Neigungssensor, KI-Detektion
Pflanzenerkennung basiert auf Einzelpflanzendetektion
Auch für Kurvenfahrten, stark verunkrautete Felder und bei Neigungen geeignet

Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl des passenden Kamerasystems. 

FAQ

Durchstöbern Sie unsere FAQ-Sektion oder kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular. Wir werden uns so schnell wie möglich bei Ihnen melden!

Es kommt nicht auf die Größe an, sondern welche Kulturen und welche Arbeitsvorgänge man mit Robotti machen möchte. Je länger man pro Acker für eine Bearbeitung braucht, umso produktiver wird Robotti im Vergleich zum Traktor. D.h. sehr langsame Arbeiten auf kleinen Äckern oder schnellere Bearbeitungen auf großen Flächen – auf beiden kann Robotti wesentliche Vorteile bringen. Schreiben Sie uns an, wir besprechen gerne Ihre Anwendung. 

Ja kann er. Es gib verschiedenste Vorgewende Modi. Je nach Kultur und Wünschen fährt er diese selbstständig ab. 

Ja das funktioniert wirklich. Gerne organisieren wir eine Demo mit Ihnen und Sie können Robotti live in Aktion sehen, selbst programmieren und fahren.

Es gibt derzeit keine harmonisierte EU-Richtlinie, die die Verwendung von autonomen Feldrobotern eindeutig regelt. Die Gesetzgeber arbeiten daran. 

Sicher ist, man darf Feldroboter im derzeitigen “Supervised” Modus betreiben. Durch die dreifache Absicherung mittels Geofencing, Lidar Sensorik und Bumper ist der Roboter ausreichend geschützt und schützt andere. Dennoch muss man in Europa jeden Feldroboter “überwachen”. Ob dies direkt am Feld oder über Kameras geschieht, ist nicht festgelegt und obliegt dem Anwender. 

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